Inlay

Wie Füllungen dienen Inlays der konservierenden Erhaltung der Zähne.
Nach dem Entfernen der Karies am betroffenen Zahn nimmt der Zahnarzt mit einer Polyether Abformmasse einen Abdruck, welcher an unser ISO-zertifiziertes Partner-Zahnlabor in Wien geschickt wird. Im Labor wird am Modell Ihrer Zähne ein perfekt passendes Inlay aus Keramik oder Gold angefertigt. Sobald das Inlay fertig ist, wird es vom Labor in die Ordination geschickt und von Ihrem Zahnarzt in den Zahn zementiert.

Die Versorgung mit einem Inlay zeichnet sich durch eine sehr hohe Widerstandskraft gegen die immensen Kaubelastungen im Mund aus und ist oftmals viel langlebiger als normale Füllungen. Inlays sind in Hinblick auf Zahnerhalt und Kariessanierung der Goldstandard der heutigen Zahnmedizin.

Inlay: Zahnärzte am Stadtpark

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Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihre Anfrage.

Zahnärzte am Stadtpark
Salesianergasse 4/3
1030 – Wien

Häufig gestellte Fragen zu Inlays

Wie viel kosten Inlays?

Die Kosten für ein Inlay betragen 730,00 Euro pro Zahn. Dieser Preis kann bei Inlays aus Gold variieren – die Kosten orientieren sich am jeweiligen Tagespreis für Gold und werden zu den Produktionskosten für das Inlays addiert.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Behandlung wird auf zwei Sitzungen aufgeteilt. Im Rahmen der ersten Sitzung erfolgen die Präparation des Zahnes und Anfertigung des Abdrucks, welcher später vom Zahntechniker herangezogen wird um das Inlay für den Patienten anzufertigen. Im Rahmen der zweiten Sitzung wird das Inlay in den Zahn eingebracht. Im Regelfall ist die Behandlung innerhalb einer Woche abgeschlossen.

Wie lange halten Inlays?

Das Inlay geht im Vergleich zu allen anderen zahnerhaltenden Methoden (Füllungen aus Amalgam oder Komposit) mit der weitaus höchsten Haltbarkeit einher und ist in der zahnerhaltenden Therapie der Goldstandard.

Was ist besser: ein Inlay aus Gold oder ein Inlay aus Keramik?

Früher waren viele Ärzte der Meinung, dass ein Inlay aus Gold besser sei als ein Inlay aus Keramik. Vor 15 Jahren war diese Ansicht durchaus berechtigt, aufgrund heute verfügbarer Materialien im Bereich der Keramikverarbeitung ist dies allerdings nicht mehr zutreffend. Heute werden beide Varianten als gleichwertig angesehen.