Kieferorthopädie in Wien – Mit einer Zahnspange zum wunderschönen Lächeln

Die Kieferorthopädie ist jenes Teilgebiet der Zahnheilkunde, welches sich mit der Prävention, Diagnose und Therapie von Kiefer- und Zahnfehlstellungen beschäftigt. Diese können oft das gesamte Kausystem mit all seinen Muskeln, Bändern und Gelenken betreffen.

Fehlstellungen beeinträchtigen nicht nur den Kauapparat, sondern können vor allem bei Kindern die Zähne direkt beeinträchtigen und die Entstehung von Karies begünstigen. Die frühzeitige Erkennung von Fehlstellungen und die Therapie derselben sind im Kindesalter von großer Bedeutung. Dies wird bei jungen Patienten meist mit einer abnehmbaren Zahnspange bewerkstelligt. Bereits durchgebrochene bleibende Zähne können mit fixen Apparaturen (“klassische” Zahnspange bzw. Zahnregulierung) in die korrekte Position gerückt werden. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten und Behandlungsoptionen. Weil die Zähne fest im Knochen verankert sind und die Zahnbewegungen durch langsame Umbauprozesse im Knochen stattfinden dauert diese Therapie meistens ein Jahr. Bei gröberen Fehlstellungen ist manchmal ein zweites Behandlungsjahr erforderlich.

Ist die Idealposition der Zähne nach einer kieferorthopädischen Behandlung erreicht, gilt es, das neue strahlende Lächeln für immer zu behalten. Dies ist die Phase der Retention. Klassischerweise wird ein dünner Draht an die Innenseite der Zähne geklebt, welcher die Zähne in der gewünschten Position hält.

Unsere Fachärztin für Kieferorthopädie, Dr. Roxana Rominu, berät Sie gerne zu all Ihren Fragen.

Fragen und Antworten zur Zahnspange

Festsitzende Spange zur Zahnregulierung in Wien

Die festsitzende Zahnspange (“klassische” Zahnspange) wird an den Zahnaußenflächen befestigt.
Möglichkeiten:

  • außenliegende Brackets aus Metall
  • außenliegende Brackets aus Keramik (zahnfarben)
Festsitzende Zahnspangen: Zahnärzte am Stadtpark
Invisalign - unsichtbare Zahnspange: Zahnärzte am Stadtpark

Unsichtbare Zahnspange für Kieferfehlstellungen in Wien

Jeder wünscht sich gerade, schöne Zähne. Jedoch kommt bei Erwachsenen die Behandlung für eine Zahnregulierung mithilfe einer regulären Spange nur selten infrage. Daher bieten wir in unserer Wiener Praxis eine Behandlung mithilfe der sogenannten „unsichtbaren Zahnregulierung“ an.

Bei der unsichtbaren Zahnspange handelt es sich um durchsichtige Schienen, welche die Zähne in die gewünschte Position verschieben. Die unsichtbare Zahnregulierung bietet eine äußerst ästhetische und unauffällige Art der kieferorthopädischen Therapie und eignet sich sehr gut für mitten im Leben stehende erwachsene Patienten.

Korrektur einer Kieferfehlstellung

Eine Kieferfehlstellung ist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern kann auf Dauer auch problematisch für die Gesundheit werden. Unsere Spezialisten für Kieferorthopädie und Zahnspangen in unserer Wiener Ordination beheben die Fehlstellung und verschaffen Ihnen ein strahlendes Lächeln mit makellosen, regelmäßigen  Zähnen.

Kontakt

Haben Sie Fragen zu Kieferorthopädie / Zahnspangen?

Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihre Anfrage.

Zahnärzte am Stadtpark
Salesianergasse 4/3
1030 – Wien

Häufig gestellte Fragen zu Kieferorthopädie in Wien – Mit einer Zahnspange zum wunderschönen Lächeln

Verursachen Zahnspangen Schmerzen?

Oftmals können die Korrekturhilfen drücken, besonders wenn etwas verstellt wurde oder wenn sie gerade neu eingegliedert wurden. Dieses Gefühl legt sich nach zwei bis drei Tagen und ist völlig normal.

Haben Zahnspangen Einfluss auf die Aussprache?

Das Gefühl mit einer neuen Zahnregulierung ist meistens sehr ungewohnt, was nach einigen Tagen jedoch vergeht. Die Aussprache, insbesondere von S-Lauten, kann manchmal etwas Übung benötigen. Nach einiger Zeit normalisiert sich allerdings auch das.

Welche Arten von Zahnspangen kommen für Erwachsene in Frage?

Für Erwachsene kommen nur festsitzende oder unsichtbare Zahnspangen infrage, da mit einer abnehmbaren Zahnregulierung der gewünschte Therapieerfolg nicht gewährleistet werden kann.

Wie oft muss ich zu Kontrollterminen kommen?

Der Therapieverlauf sollte routinemäßig alle vier bis sechs Wochen kontrolliert werden.

Welche Folgen kann ein versäumter Kontrolltermin haben?

Ein versäumter Kontrolltermin ist kein großes Problem. Es wird zeitnah ein Ersatztermin vereinbart, um den Therapieerfolg zu kontrollieren.

Können Zahnspangen den Zähnen schaden?

Brackets und der Verbindungsdraht zwischen den Zähnen erschweren die tägliche Mundhygiene. Deswegen ist es notwendig, die Zähne noch ausgiebiger und genauer zu putzen und regelmäßig zur Routinekontrolle zu kommen. Die Prophylaxesitzung wird mindestens einmal jährlich empfohlen.

Ist eine Mundhygienesitzung während einer kieferorthopädischen Behandlung ratsam?

Während einer kieferorthopädischen Behandlung sollten Patienten mindestens einmal jährlich eine professionelle Mundhygiene durchführen lassen.

Kann es sein, dass sich ein Bracket vom Zahn löst?

Manchmal passiert es, dass sich ein Bracket durch die freiwerdenden Kräfte der Zahnspange vom Zahn löst. Ein gelöstes Bracket kann neu angeklebt werden und ist dann auch wieder voll in die Zahnklammer integriert. Das Lösen eines Brackets wirkt sich nicht auf den Behandlungserfolg aus.

Was passiert nach der Abnahme der Zahnspange?

Nach der Abnahme der Zahnklammer beginnt die Phase der Retention. Das bedeutet, dass die Zähne in der neuen Idealposition gehalten werden. Hierfür wird ein dünner Draht (Retainer) an der Innenseite der Zähne angebracht.

Spüre ich den innenliegenden Retainer?

Den Retainer spüren Sie nach zwei bis drei Tagen nicht mehr.

Können Patienten zwischen einer festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnspange frei wählen?

Die Wahl der am besten geeigneten Therapieform bleibt dem behandelnden Zahnarzt vorbehalten. Anhand einer ausführlichen Analyse wird ein Behandlungsplan erstellt und ausführlich mit Ihnen besprochen. Bei Erwachsenen entfällt die Möglichkeit einer abnehmbaren Zahnspange.

Ab welchem Alter ist eine festsitzende Zahnspange möglich?

Eine festsitzende Zahnregulierung ist bei Kindern möglich, bei denen die bleibenden Zähne bereits durchgebrochen sind. Die letzten Milchzähne gehen mit etwa 12 oder 13 Jahren verloren. Bei Bedarf kann zu diesem Zeitpunkt auch mit einer Therapie mit einer festsitzenden Zahnregulierung begonnen werden.